Wussten Sie schon, dass ...

...

1. schlechtes Hören im Verdacht steht Alzheimer zu verstärken?
2. der kleinste Knochen des Menschen sich im Ohr befindet?
3. es schon nahezu unsichtbare Hörsysteme gibt? .... sie sitzen maßgefertigt im Gehörgang und sind teilweise kleiner als eine 5 Cent Münze!
4. man schlechtes Hören bzw. eine Hörminderung aufhalten kann? .... durch das Tragen von Hörsystemen aktivieren Sie wieder Ihre Hörnerven und trainieren ihr Gehirn!
5. man Hörgeräte von der gesetzlichen Krankenkasse komplett bezahlt bekommt?

... Lärm krank macht?

Lärm ist ein Risikofaktor der starke stressausgelöste Krankheiten ( z.B. Herzerkrankungen) erzeugen kann.

... täglich 4 Stunden Arbeit, z.B. an der Kreissäge zu bleibenden Hörschädigungen führen?

Eine Kreissäge kommt auf einen Schallpegel von 95 dB, ein Martinshorn sogar auf ca. 105 dB.
Richtig laut wird es in der Disko mit ca. 115 dB.
Schon wöchentlich 4 Stunden ungeschützte Arbeit an einer Kreissäge oder 25 Minuten in der Nähe eines Martinshorns führen zu bleibenden Hörschädigungen.
Deshalb ist es wichtig sein Gehör mit entsprechendem Gehörschutz zu schützen.

... jeder fünfte Bundesbürger eine Hörminderung hat?

Experten gehen davon aus, dass einer von fünf Bundesbürgern einen Hörverlust hat.
Dies sind keinesfalls nur alte Menschen. Immer häufiger benötigen auch junge Menschen Unterstützung beim Hören.
Jedoch nur die Hälfte aller schwerhörigen Menschen trägt ein Hörsystem.

... uns eine Hörminderung einsam macht?

Wer schlecht hört meidet nach und nach soziale Kontakte.
Das Verstehen ist schwierig und anstrengend und das ständige Nachfragen wird zunehmend lästig.
Deshalb ziehen sich Betroffene oft in den häuslichen Bereich zurück und haben kaum noch Kontakte nach außen.

... von der Feststellung eines Hörverlusts bis zur Versorgung mit Hörsystemen durchschnittlich 7 bis 10 Jahre vergehen?

Bis es sich der Betroffene aber tatsächlich eingesteht und er den Ohrenarzt aufsucht dauert es meist nochmals 5 bis 7 Jahre. Im Anschluss folgt der Weg zum Hörakustiker, der ihm mit Rat und Tat zur Seite steht und ihm seine ersten Hörsysteme anpasst. Meist werden Betroffene von ihren Angehörigen auf das schlechtere Hören angesprochen.